Ohranlegeplastiken

Die Indikation zur Ohranlegeplastik ist leicht zu stellen. Ein Ohr-Schädel-Winkel, der mehr als 30° beträgt, sollte korrigiert werden. Abstehende Ohren können zu schwerwiegenden psychischen Problemen führen.
Man operiert in der Regel ab dem fünften bis sechsten Lebensjahr. Das Ziel des Eigriffes ist die Verkleinerung des Winkels zwischen Ohrmuschel und Schädel auf etwa 15° unter Beibehaltung der normalen Form.
Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt. Nach der Operation muss für ein paar Tage ein Verband getragen werden, für mehrere Wochen nachts ein Stirnband.

Die präoperative Diagnostik enthält die Fotodukumentation in frontaler und seitlicher Ansicht sowie in der Rückenansicht.

Bitte beachten:

Bei Kindern wird durch mich ein Antrag auf Erstattung der Kosten bei der Krankenkasse gestellt.

Bei Erwachsenen werden die Kosten für die Operation in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen.